Löstige Jrömmele

KG Löstige Jrömmele Drove e.V.

Wer sich im rheinischen Dialekt auskennt, weiß „Löstige Jrömmele“ sind „Lustige Krümel“, vorzugsweise vom Brot oder Kuchen. Wer aber sind die „Löstige Jrömmele Drove 1905 e.V.“, die in 2016 ihr 111 jähriges Jubiläum begehen konnten ? WIR sind ein Karnevalsverein, weit entfernt von diesem abwertenden, oft gehörten Slogan: „Ihr seid nur ein Karnevalsverein!“ , denn Karnevalsverein sein, ist die große Herausforderung uraltes Brauchtum im Dorf zu erhalten, dabei perfekte Events zu organisieren, dafür jede Menge Manpower zu rekrutieren, in einem minimalen Kostenrahmen zu agieren um am Ende Frohsinn und Heiterkeit zu präsentieren. Dass all dies gelingen kann, macht damals wie heute ein gut eingespieltes Team erforderlich, das „jeck“ genug ist, über alle Widerstände hinweg, das karnevalistische Treiben im Heimatort nicht aus dem Blick zu verlieren. Dafür sind wir bereit, zwischen Aschermittwoch und 11.11., uns unermüdlich in unseren zahlreichen Vorstandssitzungen zu besprechen, Termine fest zu legen und zu planen. Dafür sind wir bereit monatlich bei Wind und Wetter die Altpapiersammlung in Drove zu bewerkstelligen, die es uns ermöglicht, unsere Projekte zu verwirklichen und besondere oder notwendige Anschaffungen zu tätigen. Dafür sind wir bereit, manchmal zu weilen sehr penetrant um Geld- und Zeitspenden zu betteln, weil ohne Moos nix los ist und es bei unseren Veranstaltungen nicht ohne Hilfe von außen geht. Am Ende sind wir eine (Karnevals-) Gesellschaft, die nunmehr seit 111 Jahren in Drove besteht und das kann gerne so bleiben.

 

Aber der Reihe nach: Dieses kleine Dorf Drove, am Rande der Voreifel gelegen, verzeichnet in seiner Historie schon früh karnevalistisches Treiben. Schon weit vor der Gründung (1905) der eigentlichen Karnevalsgesellschaft, um die es hier geht, wurde in Drove gerade zu den närrischen Tagen fröhlich gefeiert. Hierzu luden die verschiedenen Wirtschaften im Ort ein und es fanden tatsächlich auch schon närrische Veranstaltungen und karnevalistische Umzüge statt, die belegt sind und sich im Ort großer Beliebtheit erfreuten. Aber womit sollten die rund 800 Einwohner Droves damals auch sonst ihre Freizeit verbringen? Da ist Humor und Kurzweil immer eine gute Alternative, zumal der Alltag zu Beginn des 19. Jahrhunderts alles andere als lustig war. Kein Fernsehen, kein Radio, kein Handy, keine Playstation. Busverbindungen ins Städtchen ? Mit dem Rad mal schnell nach Kreuzau? Mit welchem Bus? Mit welchem Fahrrad ? All das gab es noch nicht. Also was tun, wenn die anstrengende Feldarbeit vollbracht war oder die harte Arbeit in den Fabriken des Rurtals beendet? Besonders in den dunklen Wintermonaten sehnten sich da nicht nur die jungen Leute nach ein wenig Abwechslung und Unterhaltung. Man traf sich zum plaudern, singen und Ideen schmieden. Auf welch jecke Ideen man da kommen kann, mag der ein oder andere für sich selbst beantworten, die 50 jungen (unverheirateten) Männer, die sich aber im Jahr 1905 in Folge ihrer losen Zusammenkünfte zum Junggesellenclub „Löstige Jonge“ verbündeten, stellen jedoch heute die Urväter unserer Karnevalsgesellschaft dar, ohne die es die Jrömmele heute vielleicht so nicht geben würde. Wie zu der damaligen Zeit üblich verbrachte der neu gegründete Club seine Freizeit zunächst mit Theater spielen und Ausflüge machen und wenn der Karneval heranrückte, bereiteten sie Umzüge durch das Dorf vor, die ohne Frage den Ursprung der heutigen Karnevalsumzüge bilden. Diesem fröhlichen Treiben bereitete der erste Weltkrieg ein jähes Ende. Die Mitglieder zogen in den Krieg, der Karneval kam zum erliegen. Viele der „Löstigen Jonge“ ließen ihr Leben oder ihre Gesundheit im Krieg, die französische Besetzung des Rheinlandes danach ließ keinerlei karnevalistisches Treiben oder etwa das Tragen von Masken zu, die Inflation machte das Leben schwer und als in den 20 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts allmählich wieder die Zeichen für „närrisches Brauchtum“ auf grün standen und Karnevalsbälle und Umzüge wieder stattfanden, kam durch den 2. Weltkrieg all das, was man in den vergangenen harten Jahren seit dem 1. Weltkrieg mühsam wieder aufgebaut hatte, erneut zum Erliegen. Aus der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen sind Karnevalsprinzen bekannt (z.B. Johann Sistermanns als erster Drover Karnevalsprinz), es gab eine eigene Kapelle und die vorher erwähnten Umzüge und Bälle – alles Zeichen dafür, dass die „Löstigen Jonge“ wieder auf einem guten Wege waren, den Karneval im Ort zu etablieren, aber der schreckliche 2. Weltkrieg, der Drove noch härter traf, als der vorherige Krieg, legte nicht nur die Bestrebungen der Karnevalisten in Schutt und Asche. An Karneval war nicht mehr zu denken. Zunächst hieß es die vielen Schäden, die der Krieg an den Häusern und im Dorf hinterlassen hatte, zu beseitigen. Erst im harten Nachkriegswinter 1945/1946 kam es wieder allmählich zu Zusammenkünften der „Löstigen Jonge“ und ins Besondere zu dem legendären Zusammentreffen im Haus des Mitgliedes Peter Tollmann. Bevor man daran ging, sich am Küchentisch niederzulassen um in Erinnerungen zu schwelgen und neue Pläne für die Gesellschaft zu schmieden, musste Mutter Tollmann, so ist es überliefert, den Küchentisch zunächst mit dem „Schottelplack“ (Aufwischtuch) von den übriggebliebenen Krümeln (Jrömmele s.o.) des Abendbrotes befreien. So kam die motivierte Schar junger Männer zu einem neuen Namen für ihre Karnevalsgesellschaft, denn den Vereinsnamen „Löstige Jonge“ gab es zwischenzeitlich sehr häufig in der Umgebung.

Der 10.10.1947 gilt offiziell als der Tag der Neugründung der Löstige Jrömmele aus Drove. Und dann ging es Schlag auf Schlag. Die Prinzenkette war über den Krieg gerettet worden, Umhänge und Mützen wurden in mühevoller Handarbeit hergestellt, die Jungs waren heiß auf Karneval und so gab es bereits in der Session 1947/48 mit Hubert Weyermann den ersten Prinzen nach dem zweiten Weltkrieg. Promillereiche Kappensitzungen, deren Ende der ein oder andere Karnevalist dank selbstgebranntem Hochprozentigem nicht mehr wach erlebte und Sommerausflüge, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder und ihrer Angehörigen untereinander stärkten, bilden große Erfolge einer funktionierenden Vereinsarbeit in den tatsächlichen Anfängen der Karnevalsgesellschaft. Als 1952 die erste Prinzengarde entstand, bereicherte das die ohnehin schon sehr beliebten Sitzungen der Jrömmele ungemein. So feierten sie im Jahr 1955 ihr 50jähriges Bestehen voller Stolz im prunkvoll geschmückten Festsaal mit ihrem Jubiläumsprinz Christian Richter. Seit dem Jahr 1969 findet in Drove ein von den Löstige Jrömmele organisierter Umzug statt, seit 1969 gibt es die alljährlichen Programmhefte der Gesellschaft mit Zugfolge und ebenfalls in 1969 wurde mit Dieter Schiffer der erste Kinderprinz inthronisiert. Zu Beginn des Jahre 1970 wurde die Karnevalsgesellschaft „Löstige Jrömmele“ in den „Bund deutscher Karneval“ aufgenommen. 1970 trat Franz Nagelschmidt die Nachfolge der bisherigen Sitzungspräsidenten Willi Floßdorf, Johann Weyermann und Matthias Nolden an und leitete die Geschicke des Vereines ganze 27 Jahre lang. 1974 veranstaltete die Karnevalsgesellschaft die 1. Kindersitzung unter der Regentschaft von Kinderprinz Bruno II. (Steffens). In den ersten Jahren des Kinderkarnevals ist kein Motto der Kinderprinzen bekannt, zu ihren Aktivitäten in den Kindersitzungen oder beim Karnevalsumzug wurden sie jedoch im Allgemeinen gerne als „Jrömmele Nachwuchs“ präsentiert. Und diese hatten große Freude am närrischen Treiben. Immer mehr Kinder schlossen sich der Gesellschaft an, um hier in Tanzgarden unterschiedlicher Altersklassen, als Mariechen oder in der Bütt ihrem närrischen Hobby nachgehen zu können. Und die Jugendarbeit wird bei den Jrömmele damals wie heute groß geschrieben. In den 80er und 90er Jahren erfreuten sich die (legendären) Zeltlager bei den Kindern und Jugendlichen der Karnevalsgesellschaft großer Beliebtheit, ebenso wie der Jugendball an Weiberfastnacht mit Canons rollender Discoshow. Ab 1983 gab es bis in die 90er Jahre einen sogenannten vorgezogenen Weiberball, der über die Gemeindegrenzen ein großes Publikum nach Drove lockte. Auch die in diese Zeitspanne fallenden Damen- und Herrensitzungen, sowie die zwei ausverkauften Galasitzungen mit ihren zahlreichen humoristischen Büttenreden bilden Höhepunkte der Vereinsgeschichte. Hinsichtlich des Karnevalsumzuges erlebten nicht nur die Drover Jecken im Jahr 1990 und 1991 ein Desaster. Erstmalig in der Vereinsgeschichte wurde der Zug im Jahr 1990 wegen des Sturmtiefs „Vivian“ abgesagt und konnte dann im darauffolgenden Jahr wegen des Golfkrieges nicht durchgeführt werden. Ein jeder, der sich aktiv bei der Gestaltung und Durchführung eines Karnevalszuges engagiert, weiß, bei allem Verständnis für die Umstände, wie groß die Enttäuschung der Jecken damals gewesen sein muss und wie riesig die Erleichterung und Freude für Prinz Peter Schiffer und Kinderprinzessin Sonja Viethen war, als der Umzug nach 2 Jahren Zwangspause endlich wieder stattfand. Nachdem die Vereinssatzung im Jahre 1991 den Richtlinien des RVD angepasst wurde, durften Frauen offiziell Mitglied der Karnevalsgesellschaft werden. Im Jahre 1993 geht der Karnevalszug letztmalig am Rosenmontag, seit 1994 wird er am Orchideensonntag durchgeführt.

Im Jahr 1997 übernahm Stephan Keutgen das Präsidentenamt von Franz Nagelschmidt. 2003/04 gab es mit Prinzessin Lilija I. (Lilija Schneider) die erste weibliche Tollität in der Vereinsgeschichte. 2004 und 2005 veranstalteten die feierfreudigen Jrömmele einmal ihr 9 x 11jähriges Bestehen und im Jahr darauf ihr 100jähriges Bestehen. Als Novum präsentierte die KG im Jubiläumsjahr 2004/05 ein Prinzenpaar, Franz-Josef II. und Agnes I. (Baur). Seit dem Jahr 2011 wird die Karnevalsgesellschaft unter neuem Vorstand durch schwierige Zeiten geführt. Sich Vereinen anzuschließen, geschweige denn dort Verantwortung zu übernehmen, trifft nicht mehr ganz den Nerv der Zeit. Traditionelles Brauchtum und närrisches Treiben scheint im Angesicht der vielfältigen anderen Freizeitangebote besonders für Kinder und Jugendliche nicht mehr von besonderer Bedeutung. Die Entfremdung auch in den Dörfern trägt ihr übriges dazu bei, dass Vereinsarbeit an Attraktivität verloren hat. Trotz allem gelingt es, den Verein in Respekt vor der nun 111jährigen Vereinsgeschichte und in Verantwortung gegenüber den Vereinsvätern, bis heute weiterzuführen. Die hervorragende, von zahlreichen Ehrenamtlern getragene Jugendarbeit und der feste Wille den traditionellen Karnevalsverein mit seinem närrischen Treiben im Dorf Drove zu erhalten, ist Ansporn und Motivation zugleich. Nicht ohne Stolz blicken die Löstige Jrömmele heute auf 59 Prinzen, 3 Prinzessinnen, 4 Prinzenpaare sowie 21 Kinderprinzen, 20 Kinderprinzessinnen und 2 Kinderprinzenpaare zurück.

Im Jahr 2016 zählt die KG Löstige Jrömmele 1905 e.V. 177 Mitglieder, davon 52 Kinder, die in 4 Garden betreut werden. Sie zeichnet sich verantwortlich für 3 Sitzungen (Kostüm-, Kinder- und Seniorensitzung), ist Ausrichter des sich großer Beliebtheit erfreuenden Funturniers für Schautanzgruppen und des Freundschaftstreffens und lädt alljährlich am Karnevalssamstag zum Vereinsabend ein. Den Familijedaach als Sommerfest nicht unerwähnt lassend, ist die Ausrichtung des Karnevalsumzuges durch unseren Heimatort unter großer Beteiligung der übrigen Ortsvereine damals wie heute das besondere Augenmerk der Karnevalsgesellschaft. Im Jubiläumsjahr 2016 trugen annähernd 300 bunt kostümierte Jecken aktiv dazu bei, dass ein farbenfroher, kaum enden wollender Tross durch Drove zog, der nicht nur das Jubiläumsprinzenpaar Herbert II. und Edith I. (Pley) begeisterte.

Das 111jährige Jubiläum hat uns alle inspiriert, in die Vergangenheit einzutauchen, lustige Anekdoten auszugraben, über Fotos und Filmchen herzhaft zu lachen und im April 2016 ein Jubiläumswochenende zu organisieren über unsere Vereinsgeschichte, auf die wir alle auch irgendwie ein bisschen stolz sind. Wahrscheinlich sind wir aus diesem Grunde, eben nicht nur ein Karnevalsverein.

Wir laden alle ein, sich ein paar kurzweilige Stunden auf unsere alljährlichen karnevalistischen Veranstaltungen zu machen und freuen uns über jeden, der aktiv seinen Beitrag dazu leisten möchte, dass es unsere Karnevalsgesellschaft auch in den nächsten 111 Jahren noch in Drove gibt.

 

Natürlich möchten wir auch dazu aufrufen, jeden der Spaß an Karneval hat, sich bei uns zu melden.

Yvonne Jakobs: Telefon: 02422 – 1414

Internet: kgdrove.de

Facebook: girls-united Fanseite


  • girls-united

    Trainerin: die Gruppe trainiert sich selbst
    Trainingszeiten: 18:00 – 20:00 Uhr in der Turnhalle Drove


  • Prinzengarde

    Betreuerin: Heike Wolfram
    Trainerinnen: Claudia Harperscheidt, Claudia Michna
    Trainingszeiten: Di. und Do. 18:00 – 19:00 Uhr im Pfarrheim


  • Jugendgarde

    Betreuerinnen: Stefanie Montejean-Coenen und Anja Sauer
    Trainerinnen: Maike Schick und Caroline Schick
    Trainingszeiten: Fr. 15:00 – 16:30 Uhr im Pfarrheim


  • Kindergarde

    Betreuerin: Simone Müller
    Trainerinnen: Alexandra Krämer und Heike Hechemer
    Trainingszeiten: Di. 16:00 – 17:00 Uhr im Pfarrheim


  • Bambinigarde

    Trainerinnen: Ramona Laufenberg, Caroline Schick und Anne Wolfram
    Trainingszeiten: Di. 17:00 – 18:00 Uhr im Pfarrheim


  • Mariechen Jana Jakobs
    Trainerin: Nicole Biskupek


  • Mariechen Gina Ramm
    Trainerin: Nicole Laufenberg


  • Mariechen Leonie Wolfram
    Trainerin: Nicole Biskupek


  • KG Löstige Jrömmele Drove e.V.

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